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Ein Jahr später ein weiterer Meilenstein auf dem langen Weg der Band: Mehr als 100.000 Zuschauer erlebten die Sunny Skies beim Fest "Rhein in Flammen" in der Bonner Rheinaue. Im Sommer 2000 verpflichtete Veranstalter Jürgen Harder ("BonnMusik") die Sunny Skies erneut als Vorgruppe für einen Top Act auf dem Museumsplatz: für Huey Lewis and the News. Auch der amerikanische Rockstar fand Gefallen an der Musik der Sunny Skies ("Great!").
Die Band hatte gemeinsame Auftritte mit "Mr. President", mit "Still Collins" und mit der "Beatles Revival Band" in Gescher/Westfalen, sie spielte auf dem Bonner Museumsdach, auf der Bonner Wahlparty, auf SSF-Festivals, brachte mit sieben anderen Bands aus Bonn (Still Collins, Mayqueen, Second Hand, The Re-Play, artgap, Umoya und One Tribe) die CD "Born in Bonn" für den General-Anzeiger heraus. Und die zweite eigene CD mit dem Titel "Best before: ..." war ein weiterer Höhepunkt in diesem erfolgreichen Jahr.
Im Frühjahr 2001 kam, was wir irgendwie befürchtet hatten: Nadine entschied sich, eigene Projekte in Angriff zu nehmen. Mit ihr ging Thomas Mergler, und auch Dietmar Gerard entschloss sich, nach acht Jahren Zugehörigkeit die Gruppe zu verlassen. Ein großer Aderlass für die Sunny Skies. Aber auch den verkraftete die Band. Wir fanden "neue Mitstreiter, mit denen wir menschlich wie auch musikalisch hervorragend harmonieren" (so Alex im Gästebuch): Stefan Schmidt am Schlagzeug und Jeanne Altfeld als Leadsängerin, die Nadine schon einmal vertreten hatte und dabei nach nur einer Probe "eine sehr gute Performance vor mehr als 1000 Zuschauern" zeigte. Die Sunny Skies mit einem neuen Gesicht, aber dem Gleichen im Herzen: Rock'n'Roll.
Gastspieler, die im Krankheitsfall einsprangen, sollten nicht unerwähnt bleiben: Gregor Kess ("Happy Sixteen"), Brian Soundy, Erwin Ruckes (später Bonner SPD-Politiker und Kolumnist der "Bonner Illustrierte"), Wolfgang Bramer ("Dolly Madison Band") gehörten in den 80er Jahren dazu, im Jahr 2000 waren es Robert Braune (Drums), Marvin Philippi (Bass) und Jeanne Altfeld (Gesang): wie oben erwähnt.
Die Sunny Skies hatten in all ihren Jahren aber nicht nur hervorragende Musiker, mit entscheidend für den Sound waren natürlich auch die Mixer. Bernd Dohrmann war der erste, der für den Ton verantwortlich zeichnete, nach ihm kamen Robert Duncker, Oliver Weißkopf, Detlef Gerard, Thomas Mergler und Wolfgang von der Hocht. In Michael Newiger hat die Band heute einen hochqualifizierten Techniker, der den besonderen Sound der Skies mixt.
Und dass Ihr alle diesen Text hier und die vielen Seiten unter "www.sunnyskies.de" sehen und lesen könnt, hängt damit zusammen, dass es da zwei große Fans der Band gibt, die im Sommer 1999 auf uns zukamen und uns erklärten, wir müssten unbedingt eine Internet-Seite haben. Und dann haben sich Matthias Wallraf und Marcus Langhammer an die Arbeit gemacht - herausgekommen sind diese Seiten, auf denen wir uns, wie wir Sunny Skies meinen, hervorragend präsentiert finden.
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